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11 Giovanni Battista Pittoni d. J. (1687–1767): Hamilkar lässt Hannibal seinen Hass auf die Römer beschwören, Pinacoteca di Brera, Mailand Der römische Historiker Livius (59 v. Chr.–17 n. Chr.) schildert die Eidszene folgendermaßen: M Ein folgenschwerer Eid2 Auch soll der etwa neunjährige Hannibal seinen Vater Hamilcar – dieser brachte nach Beendigung des Afrikanischen Krieges gerade ein Opfer dar, weil er sein Heer nach Spanien übersetzen wollte – in kindlicher Weise umschmeichelt haben, er möge ihn mit dorthin nehmen; Hamilcar habe Hannibal dann aufgefordert, an den Altar zu treten, die Opfergaben zu berühren und sich eidlich zu verpflichten, dass er sobald wie möglich dem römischen Volk als Feind entgegentreten werde. (Übersetzung: U. Blank-Sangmeister) Hannibals Eid (Livius, 21,1,4) Nu r z u Pr üf zw ec ke n Ei ge nt um d es C .C .B uc hn er V er la gs | |
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